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im befoco-Verlag:
Hans Stähli
(*1950) |

Hans Stähli |
Hans Stähli 1950 in Interlaken (Schweiz) geboren studierte
nach seinem Primarlehrerpatent
in Bern Musiktheorielehrer und Orchesterdirigent. 1983 wurde er zweiter
Kapellmeister und Studienleiter am Theater der Stadt Heidelberg.
Seit 1992 ist er erster Kapellmeister am Landestheater Coburg.
Als Komponist ist er mittlerweile mit drei Werken auf CD vertreten: mit der
symphonischen Dichtung "Tokachi", einem Sreichtrio in A-Dur und den drei Duetten
für Sopran, Tenor und Klavier.
weitere Werke von Hans Stähli:
Klavierkonzert • Sinfonietta
• Scherzo für Bläser und Kontrabaß
Zankpatience für 2 Oboen und Orchester
Tokachi für symphonisches Orchester, mit Schlußchor
Streichtrio • Romanze Rezitativ und Riff für 3 Kontrabässe
3 a capella Chöre • Toccata für Orgel und Kammerorchester
3 Duette für Sopran, Tenor, Klavier
7 Lieder für Sopran und Klavier nach W.Busch
Marsch für Blasorchester

Die Ballade für Englisch Horn und
Harfe ist eine Auftragskomposition
für das Duo Bellini.
Das nur 5 1/2 Minuten dauernde Werk
ist sozusagen symmetrisch gegliedert: Moderato mosso - Grave - ein
durchführungsartiges Vivace-Scherzo - wieder Moderato mosso.
Kurz vor dem Ende wird nochmals -
fast bedrohlich - ein kurzer Gestus des Grave-Teils zitiert. Die Ballade
schliesst darauf bezeichnenderweise mit
der Angabe "presto, pianissimo,
scherzando, leggiero e vile"
(schnell, leise, scherzend, leicht
und "feige").

Titelbild
Kritik der Uraufführung:
hier
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Notenbeispiel
der Partitur-Seite 1 |
Klangbeispiel

Anfang Ballade
Bernhard Forster, Englisch Horn,
Andreas Wehrenfennig, Harfe |
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Das Klavierquintett von Hans Stähli ist Hans
Burri gewidmet:
Karl Burri (1921-2003) Leiter einer Blasinstrumentenwerkstatt, war mit seinem
Wissen, seiner Fachkompetenz, seinem Humor und seiner Warmherzigkeit über viele
Jahre hinweg eine nicht wegzudenkende Gestalt der Berner Musikszene.
Zu einer Gedenkversantaltung -ein Jahr nach seinem Tode- entstanden vorliegende
Fünf Bagatellen für vier Bläser und Klavier.
Trotz "in memoriam" sind diese Stücke heiter angelegt und bewegen sich
-Karl Burri hatte es ja mit verschiedenen Musikgattungen zu tun- oft außerhalb
klassischer Bahnen.
Die Nummern 2-5 sind Transkriptionen von bereits aufgeführten Liedern bzw.
Duetten.
Der Eröffnungsmarsch nähert sich thematisch der Nummer 5 an.
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Notenbeispiel
der Partitur-Seite 1 und 6 |
Klangbeispiel

Satz 3: Tempo di Beguine
Bernhard Forster, Oboe;
Edgar Eichstädter, Klarinette;
Martin Osterhammer, Horn,
Johannes Donhauser, Fagott;
Hans Stähli, Klavier |
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